Ein konzeptueller Ansatz

Security-Zones
Security-Zones

Kaba hat als Ziel, einen Beitrag zur erhöhten Sicherheit, zum gesicherten Personenschutz und zur verbesserten organisatorischen Effizienz zu leisten, ohne die persönliche Bewegungsfreiheit an Bildungseinrichtungen einzuschränken. Dazu wird ein kundenspezifisches integriertes Zutrittsmanagement- und Zeiterfassungssystem benötigt.

Angemessenen Zutritt profilieren und verwalten:
Das Konzept unterscheidet zwischen Hochsicherheitsbereichen und öffentlichen oder halböffentlichen Einrichtungen (s. Beispiel oben). Dasselbe gilt für Benutzergruppen, wie Studierende, Lehrkräfte und andere Mitarbeiter, Lieferanten, Techniker, Besucher, usw. Die Anforderungen von Sicherheit, Personenschutz und Organisation werden für jeden Bereich und für jede Benutzergruppe identifiziert. Die Benutzergruppen erhalten ein Zutrittsberechtigungsprofil, das genau bestimmt, welche Räumlichkeiten sie wann und für wie lange betreten dürfen.

Mehrzweck-Studentenausweise:
Der Zutritt erfolgt durch das Vorzeigen eines Studentenausweises am Kartenleser beim Eingang. Dieselben Ausweise können auch zur Identifizierung und Zulassung bei Druckern, Fotokopierern und Verkaufsautomaten und in der Bibliothek, in der Kantine, in Studentenwohnheimen, beim Fahrrad abstellen, auf dem Parkplatz und selbst im öffentlichen Verkehr benutzt werden.

Anwesenheitserfassung:
Ein interessanter Einsatz für den Ausweis ist die Anwesenheitserfassung. Die Studenten buchen bei Vorlesungen mit ihrem Ausweis an einem Zeiterfassungsterminal, um Anrechnungspunkte zu sammeln und dadurch Zertifikate oder Stipendien zu erhalten.